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Schützenverein Almenrausch Pastetten - Die Vorstandschaft

Thomas Unterrainer
1. Schützenmeister

Johannes Gaßner
2. Schützenmeister

Walter Stohl
Kassier

Mathias Storde
Sportleiter

Hans Hupfauer
Schriftführer

Michael Greska
Jugendleiter

Josef Gleixner, Christian Greska, Leo Lechner, Luca Marchesano, Fritz Schmid, Martin Schmid, Georg Unterrainer
Beisitzer

Chronik

Beim „Neuwirt“ in Pastetten versammelten sich im Jahre 1949 einige schießbegeisterte Pastettener und berieten über die Gründung eines Schützenvereins. Die Idee löste auch bei den Senioren Begeisterung aus, die ja bereits in den 20er und 30er Jahren beim „Alten Wirt“ eine Schützengesellschaft hatten. Also war es dann Ende 1949 so weit und ein Häuflein von 20 Mann gründete die Schützengesellschaft „Almenrausch Pastetten“.

Es wurde sofort ein Luftgewehr angeschafft und der Schießbetrieb begann. Polizeihauptwachtmeister Peter Bauer übernahm das Amt des 1. Schützenmeisters. Es folgte eine rege Schießtätigkeit mit Strohschießen, einem großen Preisschießen 1950 und Freundschaftsschießen gegen die Nachbarvereine. Schützenkönig in den ersten drei Vereinsjahren war Alfred Neumeier.

Nun wurde im Kreise der Schützenkameraden beschlossen, eine Fahne zu kaufen und schließlich einigte man sich auf den 13. Juli 1952 als Termin für die Fahnenweihe. Mittlerweile hat Schützenkamerad Leonhard Lechner die Bürde des Schützenmeisteramtes übernommen. Die Vorbereitungen zu dem großen Fest dauerten Monate und nahm alle Kräfte der Schützenkameraden und deren Freunde in Anspruch. Als Patenverein konnte der Schützenverein „Eichengrün Karlsdorf“ gewonnen werden. Vor dem Feldaltar, im Garten des 1. Schützenmeisters Lechner weihte der H.H. Pfarrer Eller die herrliche Fahne als Symbol der Treue zu Gott und Heimatland. Fahnenbraut Leni Wegmeier übergab nun die Fahne dem Fahnenjunker Franz Gröppmair und seinen Begleitern Franz Stuhlfeder und Alfred Neumeier.

1957 wurde die Faschingsgesellschaft Pastetten in den Schützenverein eingegliedert. Deshalb wurden in den darauffolgenden Jahren neben dem Schützenball auch ein Faschingsball veranstaltet.

Im Jahre 1962 wurde das erste Mal neben dem Königsschießen auch eine Vereinsmeisterschaft ausgetragen. Vereinsmeister mit den 10 besten Ergebnissen mit je 5 Schuss auf die Meisterscheibe wurde Ernst Zollner mit 200 Ringen, also einem Durchschnitt von 4 Ringen pro Schuss. Des Weiteren wurde in diesem Jahr ein neues Luftgewehr, ein „Walther-Meistergewehr“ sowie ein zweiter Schießstand angeschafft.

1966 wurde das Königsschießen erstmals mit 4 Schießständen im Neuwirts-Saal ausgetragen. Der Erfolg war so vielversprechend, dass sich die Vorstandschaft entschloss, die Stände fest einzubauen.

Im Jahr 1971 wurden die Schießabende von Samstag auf Freitag verlegt. Es erwies sich als Vorteil, denn sie wurden um das dreifache besser besucht.

Seit 1973 wird auf einen Beschluss der Vorstandschaft auch Luftpistolenschießen durchgeführt.

Am 12. Mai 1975 wurde unser Verein ins Vereinsregister des Amtsgerichts Erding eingetragen.

Das 25jährige und 30jährige Bestehen unseres Vereins wurde jeweils mit einem großen Preisschießen gefeiert.

1981 wurde anlässlich der Renovierung des Vereinslokales auch der Schießstand erneuert, er besteht jetzt aus acht Ständen mit elektrischem Zug.

Im Januar 1985 kauften sich 8 Schützen Handböller, nachdem sie im Herbst 1984 die hierfür erforderliche Prüfung abgelegt hatten und gründeten somit eine Böllerabteilung des Vereins.
Mittlerweile haben wir 25 aktive Böllerschützen und böllern zur Brauchtumspflege für Hochzeiten, Geburtstage, Vereinsjubiläen, Feiertage und Beerdigungen. Bei kirchlichen Anlässen, wie z.B. Heldengedenken wird mit der vereinseigenen Salutkanone geschossen.

Der Schützenverein hat aktuell insgesamt 139 Mitglieder (Stand Juli 2020).

Satzung

Satzung der Schützengesellschaft Almenrausch Pastetten e. V.

In der Fassung vom Februar 1975, zuletzt geädert durch die Mitgliederversammlung vom 25.10.1996. eingetragen in das Vereinsregister am 27.03.1997
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